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LehrerInnen Brigitta Winkler (Berlin/New York)

Brigitta Winkler ist eine wirklich außergewöhnliche und begnadete Lehrerin. Seit über 20 Jahren unterrichtet sie Tango auf der ganzen Welt und tanzt in Tango Shows. Ihre langjährigen Erfahrungen und ihr Abschluss in Body-Mind-Centering machen sie zu einer der inspirierenden Persönlichkeiten in der heutigen Tangowelt. Im Unterricht bringt sie ihre Schüler_innen in Kontakt mit deren eigenen Kreativität. Tango wird so auf jedem Niveau spannend und anregend. In den frühen 80igern entdeckte Brigitta Tango in Buenos Aires, nahm Unterricht bei Tangolegenden wie Virulazo, Juan Carlos Copes, Antonio Todaro, Pepito Avellaneda, Gustavo Naveira und Eduardo Arquimbau. Ihr Studio "Tanzart" war bereits seit 1987 einer der Dreh- und Angelpunkte der Berliner Tangoszene. Brigitta schloss sich mit fünf weiteren Frauen zu der international bekannten Tangotruppe “Tango Mujer” zusammen. Die Gruppe verbindet Tango mit zeitgenössischem Tanz und Theater. 1998 tanzten sie vor ausverkauftem Haus in New York und Berlin. 2000 ging “Tango Mujer” in der USA auf Tournee. Brigitta unterrichtet regelmäßig in den USA, in Deutschland, Italien und Rußland. 2005 eröffnete sie in Berlin ihr Tangostudio Phynix Tanzt.
 www.brigittatango.de
 Martin Maldonado u. Maurizio Ghella LA MAQUINA TANGUERA (Buenos Aires)

Martin begann mit 6 Jahren eine Ausbildung für argentinische Volkstänze, es folgten eine klassische Ballettausbildung und ein Diplom als professioneller Tänzer und Choreograph in modern dance (contemporary). Erst danach begann Martin Tango zu tanzen. Maurizio begann mit 14 Jahren Hip-Hop zu tanzen, es folgten 3 Jahre Ballett und modern dance (contemporary ), sowie Jazz, bevor er mit seiner Tangoausbildung begann. Bereits nach seinem ersten Tangojahr wurde er als leading dancer am National Theater in Rosario engagiert! Seit 2003 arbeiten Martin und Maurizio gemeinsam; als Tänzer, Choreographen und Lehrer für Tango, Contemporary und Volkstanz. Gemeinsame Engagements bei "Suite del litoral", "Why not", "Retratos" und "Monumental Tango", sowie aktuell ein Filmprojekt in Argentinien. Es folgte der Umzug nach Buenos Aires. Martin und Maurizio haben innerhalb kürzester Zeit die Tangometropole erobert und hatten Auftritte in großen Milongas (u.a. Salon Canning). Zu ihren wichtigsten Lehrern zählen: Moira Castellano, Claudio Gonzalez, Melina Brufman, Pablo Inza, Eugenia Parrilla, Javier Rodriguez, Gloria and Eduardo Arquimbau, Facundo und Kelly Posada. Während ihrer ersten Tour Herbst 2007 in Europa (Schweden, Dänemark, Irland, Spanien, Deutschland) gelang es ihnen sowohl mit ihrem Tanzstil als auch mit ihrem Lehrkonzept die Herzen der Tangoschüler_innen zu erobern. Martin Maldonado:"We walk the old Tango expressing and dancing the new feeling!" Maurizio Ghella: "We try to help our students in progressing their own style, by teaching the necessary technics to discover and feel the 'secrets' of original tango argentino, step by step"!
 www.lamaquinatanguera.com/
 Helen La Vikinga (Buenos Aires)

Helen "La Vikinga" Halldórsdóttir wurde in Island geboren. Seit 22 Jahren lebt sie in anderen Ländern, zur Zeit in Argentinien. Gemeinsam mit Martin Maldonado, Maurizio Ghella, Jorge Pahl und Javier Guiraldi hat sie auf Queer Tango Festivals in Dänemark, Schweden und Deutschland unterrichtet. Helen versteht den Tango als Tanz des Ausdrucks, aber mehr noch kommt es ihr auf Kommunikation und Verbindung an. Sie tanzt beide Rollen. Sie unterrichtet tradionellen Tango, “queeren” Tango und alles, was dazwischen liegt. Am wichtigsten ist es ihr, dass die Tanzenden in der Lage sind, miteinander zu kommunizieren und den Tango zu genießen. Helen hat bereits früh angefangen beide Rollen zu tanzen und wurde auf den traditionellen Milongas in Buenos Aires bekannt dafür die “Männerrolle” zu tanzen. Helen hat in Buenos Aires zahlreiche Milongas organisiert: La Vikinga (eine der ersten “alternativen” Milongas in Baires), Bien Pulenta (erste schwulenfreundliche und rauchfreie Milonga ebenfalls in Baires) und Mano a mano ( eine “open minded” tradionelle Milonga). Helen hat eine eigene Tangoschuhmarke gegründet, deren Modelle sie selbst entwirft.
 www.lavikinga.eu/
 Javier Guiraldi (Buenos Aires)

Im Alter von 11 Jahren begann Javier Guiraldi 1994 argentinische Volkstänze und bis 2002 Tango beim Ballett von Osmar Odone zu tanzen. Während dieser Zeit lernte er Rodolfo Dinzel kennen, bei dem er seinen Tango perfektionierte und von dem er zum Tangolehrer ausgebildet wurde. Javier arbeitete in verschiedenen Tangohäusern als Lehrer und wirkte in verschiedenen Tangoshows mit. Außerhalb Argentiniens unterrichtete er u.a. in Kolumbien, Uruguay und Italien. Im Unterricht setzt er seine Schwerpunkte auf Kommunikation und das Zusammenbringen des traditionellen mit dem innovativen Tango. Zur Zeit lebt Javier in Italien.

 Charlotte Rivero (Stockholm)

Charlotte Rivero unterrichtet Queer Tango in Stockholm. Sie ist Begründerin der Queer Tango Idee in Schweden und präsentierte ihr Konzept Queer Tango Pädagogik/Unterricht auf der Internationalen Tanzforschungskonferenz NOFOD im Januar 2006 in Stockholm. Sie betreibt ihre eigene Queer Tango Schule ‚Tangoverkstan – Roles in Motion’ in Stockholm und organisiert das dortige Internationale Queer Tango Festival. Charlotte unterricht außerdem in Norwegen, Finnland, bei den Queer Tango Festivals in Hamburg und Buenos Aires. Sie ist Gastlehrerin am University College of Dance and The Swedish School of Sport and Health Sciences sowie an der National Academy of Dramatic Arts mit Tango und Gender/Queer Theorie. Darüber hielt sie 2009 einen Vortrag auf dem ersten Queer Tango Festival in San Francisco. Dort wirkte sie gemeinsam mit Marga Nagel und Ute Walter an einer Performance des Tango House mit. Schwerpunkte ihres Unterrichts sind Dynamik & Qualität der Bewegung, Präsenz, Verbindung und Kommunikation mit Blick auf Machtverhältnisse und Genderstrukturen. Die Pädagogik gründet sich auf Gender/Queer Theorie und problemorientiertes Lernen.
 www.tangoportalen.com/tangoverkstan
 Mariano Garcés (Buenos Aires)

Mariano Garces ist in Patagonien geboren. Er studierte Folklore und Tango an der IUNA-Universität in Argentinien, an der er zur Zeit auch unterrichtet. Marino nahm an zahlreichen Queer Tango Aufführungen und Festivals auf der ganzen Welt teil. Er führt eine eigene Queer Tango und Folklore Schule in Buenos Aires und organisierte dort 2010 den “Queer Tango Maraton”.
 www.queertangomarathon.com
 Jorge M. Arbert (Amsterdam)

Artist, born in Neuquén-Argentina, studied theatre and dance, national price from de Antorchas Foundation with the street opera Albatri and selected for a study grant in dance for the National Foundation of Art. Since 2000 lives and works in Amsterdam, making many different works as maker, performer and teacher of tango and dance-theater, developing the interaction with the audience. His work is based in the fusion of the different disciplines: theatre-tango-modern dance. Since 2008 organize, for first time in Amsterdam, workshops of Queer Tango( changing roles). He performed his solo “Distant Love …” in the Tango Queer Festival Buenos Aires, in Rotterdam, Amsterdam and Stockholm.

 Marga Nagel (Hamburg)

Marga Nagel tanzt und unterrichtet seit über 20 Jahren Tango Argentino. Sie gehört zu den Mitgründer_innen des Queer Tango Festivals Hamburg. Marga hat im Laufe der Jahre bei vielen namhaften Maestras und Maestros gelernt. Prägend war auch der Unterricht bei hier weniger bekannten Milongueras und Milongueros sowie viele durchtanzte Nächte in Buenos Aires. Sie unterrichtete - gemeinsam mit Ute Walter - in Buenos Aires, San Francisco, Stockholm, Kopenhagen, in der Schweiz und Holland. Marga ist bekannt und geschätzt für die freundlich-lockere Art des Unterrichtens wie auch für ihren eleganten, feinen Stil, den sie durch ihre differenzierte Wahrnehmung und Anleitung charmant zu vermitteln versteht. Als bereichernd für ihre SchülerInnen zeigt sich u.a. ihre langjährige Tanz- und Unterrichtspraxis sowohl in der führenden wie in der folgenden Rolle. Ihr besonderes Interesse gilt den Aspekten, die zu mehr beidseitiger Wahrnehmung, Verbindung, Präsenz und gleichberechtigtem Dialog führen.
 www.marganagel-tango.de
 Ute Walter (Hamburg)

Ute Walter gehört mit ihrer über 20jährigen Tanz- und Unterrichtserfahrung zu der ersten Generation der europäischen TangotänzerInnen. Workshops gemeinsam mit Marga Nagel u.a. in Argentinien, USA, Schweden, Dänemark, der Schweiz und den Niederlanden. Ihre Liebe zur Musikalität und zur Struktur, ihr scharfer analytischer Blick kennzeichnen ihren schnörkellosen und einfühlsamen Unterrichtsstil ebenso wie ihre besonderen didaktischen Fähigkeiten, mit denen sie auch schwierigste Themen aufbereitet. Besondere Unterrichtsschwerpunkte sowie wissenschaftliche Forschung zu Tango und Dialog, Tango und innere Achtsamkeit, Tango und Gender. Mitinitiatorin und Organsiatorin des Queer Tango Festivals Hamburg.
 www.nuevasmilongueras.com
 Eliane Riegner (Hamburg)

Eliane lernte Tango in Europa und Buenos Aires (bei diversen namhaften LehrerInnen). Ausbildung in klassischem und zeitgenössischem Tanz in Berlin. Studium der Erziehungswissenschaft und Bewegungswissenschaften. Seit 2009 tanzt und unterrichtet sie mit Ute Walter. Ihre Interessenschwerpunkte sind "Bewegungsqualität”, Musikalität sowie eine spielerische Verbindung der PartnerInnen im Tanz.
 www.nuevasmilongueras.com
 Solomon Michaels (San Francisco)

Solomon practices being radical a little bit every day, and has ever since he was a little girl. Musically inclined, he has played violin, viola, cello and piano, and is often inclined to dance to the strings in any music. His tango journey started in 2004 in Seattle, WA as a follower in Jaimes Friedgen's 8th Style school. Solomon finally began leading tango in 2008, and is finally beginning to relax and enjoy it. He performed for this year's Queer Tango Festival in San Francisco, CA, and has taught in Puerto Vallarta and La Cruz, Mexico, San Francisco and Sydney, Australia. He loves teaching beginners because every possibility is still open to them; he also loves teaching followers how to lead, and teaching anyone to change roles in the middle of the dance. His focus is to find the natural abilities already existing in each individual, and tease them up to the surface where they can be played around with; amplifying the playful connections between the partners and the music; and bringing to light the requirements of good partnership: that each partner is present and balanced, adding to the greater joy of the experience. Teachers of note include: Michael Young and Beatrix Satzinger, Charity Lebron and Sean Dockery, Jaimes Friedgen, Lera Thompson and Greg Rolnick, and his students, who have taught him more with their questions and curiosities than he'd ever thought to ask.

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